Freitag, 26. Dezember 2008

Statt kirche im Swimmingpool zur weihnahtszeit (24.12.08)


HOhoHO,

seit ihr alle zu frieden mit euren geschenken? und hattet ihr ein schoenes weihnachtsfest?

Ich ja!

Der Baum war gut bedeckt______ So sieht es für den Weihnachtman aus:-P

Wir sind zu Weihnachten in die Hauptstadt gefahren, damit wir uns mit fast der ganzen Familie zusammen treffen konnten.
Also die Eltern von Moni, die Geschwister, mit Partnern, wir und die Familie von dem frisch verheirateten weiblichen Neumitglied
.
Die ganze Familie___________meine Familie in Chile

Wir haben uns dann erstmal zusammen gefunden und einige im Pool gebadet :-P, danach mit dem Cocktail angefangen und vor der Bescherung den Truthahn verputzt.

HiHi :-) ;-) :-P

Und erst zur Mitternacht kam dann die Bescherung.
Das war ziemlich lustig, da bei jedem Geschenk ein Kommentar kam, die jedem zum Lachen brachte, halt so typische chilenische Witze, die man in Deutschland eher als unakzeptabel empfindet. Aber daran habe ich mich schon längst gewöhnt und lach auch kräftig mit.
Das chilenische Weihnachtfest besteht eher aus einem Wettrennen, wenn man zu viel redet, während man ein Geschenk auspackt, wird man kräftig angefeuert. Es werden viele Fotos gemacht und geklatscht, kommentiert und gefeiert. Vielleicht liegt es auch ein wenig an dem vielen Alkohol, den man vorher konsumiert hat, aber die Stimmung ist brächtig.

Um die 200 Geschenke in Rekordzeit von einer Stunde :-D:-D

Ich weiss nun wirklich nicht welches Weihnachten mir am besten gefällt, zu erst war ich immer der Meinung, dass Weihnachten doch in Deuschland am schönsten ist, wo dann der Weihnachtskram, wie Musik im Kaufhaus oder der Weihnachtsschmuck, nicht ganz so kitschig rüber kommt, aber der Heiligabend war dann doch so lustig.
Obwohl, es war schon irgendwie nicht richtig Weihnachten eher ein Fest, wie ich es hier häufig in Chile erlebt habe, mit Geschenken.

Einen "Guten Rutsch" an Alle!!!!!!!

Montag, 22. Dezember 2008

Mit dem Zug ausm Nordpol (21.12.08) & vieles mehr



Hallo ihr lieben,
es bringt ja schon fast garnichts mehr eine Nachricht von mir da zu lassen, da ich schon so gut wieder zu Hause bin, aber ich habe wirklich was ausserordentliches gestern erlebt.

mit der Mutter von__________________ ein Kinderchor
Bianca los gewesen


Gestern bin ich mit einer von der Universität Talcas organisierten Zug-Tour zwischen Talca und Constitucion gependelt.
Das war aber nich nur einfach ne Bummelbahn fahrt, sondern es war so zu sagen ein Wohltätigkeitsverantstaltung. Der älteste Zug Chiles brachte nähmlich Geschenke an arme Kinder.
Süssigkeiten, Spielzeug und Weihnachtsbrot war der Grund warum arme Familien seit dem frühen Morgen schon warteten. Und fast an jedem Stop haben die Familien, die selber fast nichts haben, trozdem mit gutem Herzen Brot gebacken, Tomaten zerhackt und Eier gekocht, sodass wir uns eine Kleinigkeit genehmigen konnten.

1. Frühstück__________________________ne frische Feige

Es war ein einmaliges Erlebniss, was ich gestern zu Gesicht bekam.
Auch wenn ich weiss, dass es in Deutschland ähnliche Verentstaltungen gibt, wird es niemals ähnlich sein. Da die Menschen die in den kleinen Dörfern wohnen, so arm sind, dass man den Unterhalt, den sie besitzen, als ein Baumhaus bezeichnen könnte.
So eine Armut gibt es in Deutschland nicht und ich glaube auch, dass es für viele Menschen unverständlich ist, sich so etwas vorzustellen.
Mir wurde erzählt, dass diese Menschen nur den regularen Zug besitzen, der einmal am Tag vorbei kommt, um sie in eine nähere Stadt zu begleiten, wo sie Lebensmittel kaufen können.
Eine andere Möglichkeit wäre es zu gehen, doch das könnte ein Einkauf von 8-10 Stunden werden.

______nicht mehr mit dem ollen schlitten

Auch wenn der Zug gestern wie immer fröhlich empfangen wurde, gab es einige ärgerliche Gesichter. Da wir für 4 Stunden eine Panne hatten, bis ein andere Zug von der anderen Seite kam und wir alles umpackten und umgestiegen sind. (Das war die erste Panne seit dem Gründungjahr vor 18 Jahren)
Das zeigte mir umso mehr, wie wichtig es war für die Menschen(kleine Kinder, alte kränkliche Grosseltern) auf dem Land war, dass wir kamen, da sie tatsächlich die ganze Zeit warteten in der prallenden Hitze, die es hier gibt.


Ich habe nun so viel gesehen und jedes kleine Erlebniss was ich hier gemacht habe, scheint mich geduldiger, sozialer und erwachsener zu machen, denn auch wir haben 4 Stunden gewartet, aber nicht einer hat sich in diesen 4 Stunden beschwert, sich darüber geärgert, dass vielleicht der doofe andere Zug noch nicht da ist und wir sind mit einigen kleinen & grossen Kindern gefahren.

Josef und Maria waren auch dabei

Gegen diese 4 Stunden kommt mir die halbe bis ganze Stunde wie nichts vor, die ich letztes Jahr in Deutschland mit der NOB vor der Brücke bei Burg warten musste, da sich ein versuchter Selbstmörder auf der Brücke antraff. Da sieht man wie schnell alles in Deutschland läuft, bis die Polizei kam. um alles zu regeln. Aber in diesem Zug kann ich nun auch sehen, wie ungeduldig wir Deutschen sind und wie agressiv sie sich bei einem kleinen Zwischenfall aufpumpen.

Gut aber zurück zu gestern, wir waren also mit allerlei Geschenkesäcken im Schlepptau, sowie der Weihnachtsmann, Maria und Josef, einigen Narren, einem Kinderchor und mit dem Fernsehen.
Es waren sehr nette Leute, die sich da zusammen trafen und ich genoss es sehr mich von Deutschland ausfragen zu lassen. Es war mir nie langweilig, habe einen Mittagsschlaf gemacht und habe mich gut mit allen unterhalten.

Ich war ganz brav :-P_________fast wie in Schweden

Immer als wir anhielten, vergab also der Weihnachtsmann die Geschenke mit seinen Gehilfen und wenn es ein paar mehr Menschen waren sang auch der Chor. Wir haben bestimmt bis zu 20 mal angehalten und haben auch einige Hausbesuche gemacht, wobei das Haus direkt am Bahnsteig lag.

Es war zwar sehr heiss, aber ich konnte mich gut noch mal in Chile umsehen, da ich wieder einmal so viel schöne Landschaft sehen durfte. Ich bin dann spät abends zu Hause angekommen, aber überglücklichst über das Erlebniss.






Einige Bilder aus Coquimbo und La Serena am 04.12-08.12.08:

In meinem Kleid______________________ In La Serena

Am Strand_________________________ Ein KAKTUS !!!!!!!!


Letzter Schultag:

Uns war einwenig ___________________mit Klassenlehrerin langweilig :D


mit der nettesten Philo-und ______________ FERIEN!!!!!!!!!!!!
Relilehrerin



klitschnass typisch chilenisch
nach
letztem Schultag


Erste Abschiedsfeier(Grillen am Stiel :D):

Da sieht man das_______________________hm lääÄääeeeeeeecker!!!!!!!!!!!___________
ganze Tier



Sonstige:

Ich im Swimmingpool einer Freundin


Am Fluss im Boot___________________ Letztes mal beim Handball

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Südreise(16.10-23.10.2008)




Buenas Dias,

gestern bin ich aus der 7 tägigen Südreise wiedergekommen: das war ein voller Erfolg. Alles hat gestimmt, die Begleitung (mit Fahrer, Führer und Betreuer) und die anderen 39 Austauschschüler. Ich habe so viel schönes gesehen und sehr viel Spass gehabt.
Naja am Donnerstag bin ich dann nach Santiago gefahren um uns da zusammen zutreffen, war ein wenig unsinnig da wir am Abend dann wieder runter sind und wir sogar an der Autobahn von Talca angehalten sind und wir dort gegessen haben, aber naja das war die Logik von Afs. Danach sind wir den ganzen Abend unterwegs gewesen, auf den Weg nach "Valdivia".

Morgens in Valdivia haben wir gefrühstückt und haben uns die Stadt angesehen, sind zum botanischen Garten von der Universität gefahren. Dann haben wir bei "Kunstmann" Mittag gegessen, was eine Bierbrauerei ist, die von einem Deutschen hier gegründet wurde. Danach sind zur "Niebla" was eine historische Naturlandschaft von Valdivia ist mit See.

Am Samstag sind wir dann wieder losgefahren und haben uns bei "Casa de la Oma" zusammengefunden, dort haben wir uns ein altes Landhaus aus Deutschland angesehen, haben Mittag gegessen, sind geritten, haben Volleyball und Fussball gespielt und sind Seilbahn gefahren, die aber 300 Meter lang war und 20-30 Meter hoch, das war schon ziemlich cool.
Abends sind wir los zu unserem nächsten Ziel "Puerto Varas", dort sind wir Schlittschuhlaufen gewesen und haben uns für die nächsten 3 Tage eingesiedelt.

Sonntags sind wir nach "Chiloe" der bekanntesten und grössten Insel von Chile, um dorthin zukommen haben wir den Kanal "Caocao" mit der Fáhre überquert. Wir haben uns da einwenig umgeguckt in der Stadt "Castro","Ancud" und "Dalcahue", wo wir Sachen von den Ureinwohner Chiles eingekauft haben, von den "Mapachen", die viel aus Alpaca-Fell machen und haben gegessen :D.

Dann am Montag sind wir zu Wasserfällen " los Saltos del Rio Petrohué" gefahren, die durch einen Vulkan ausbruchentstanden sind. Das war das schönster an Landschaft was ich auf dieser Reise gesehen habe, weil die Farben unglaublich waren, extrem viele Blau- und Grüntöne.

Danach sind wir ganz nah an der Argentinischen Grenze gewesen in "Peulla", dort sind wir einwenig wandern gewesen, wobei wir auch einen Wasserfall gesehen haben, der aber durch einen Staudamm entstanden ist und da sind wir auch ziemlich nassgeworden. Peulla liegt weiter oben in den Bergen an einem See "Todos los Santos", der auch bezaubernd aussah. Wir sind da mit Boothingefahren und ohne unseren Bus. Also haben wir den See vorher überquert um nach Peulla anzukommen.

Am Dienstag sind wir nach dem bekannten "Puerto Montt" haben da auch nur kurz rumgebummelt; sind noch in Angelmó gewesen und haben uns da eine Kirche angeschaut und sind dann los nach "Pucón".

Also am Dienstag sind wir noch in Pucón spazieren gewesen. Mir hat Pucón am besten gefallen, wegen seinem Vulkan, Pulcóns See und weil die Stadt wirklich extrem hübsch war. Naja da der Vulkan aber Aktiv ist, ist es auch nicht ungefährlich dort zu leben.

Und am letzten Tag wurden wirzur überrauschung in einen Platz gebracht, wo wir in heissen "Termas" baden konnte, bloss leider hatte ich nicht dabei um zu Baden, naja ich wollte auch nicht, aber ich war dann wieder "Canopy" fahren also die Seilbahn und das war echt das beste, weil die Bahnen 1Km lang waren und du 500 Meter in der Luft warst und die Landscaft auch der hammer war, ich hatte bei der ersten Bahn schon weiche Beine bekommen aber die 10 Euro haben sich dann sowas von gelohnt dafür auszugeben. Da war gut das wir uns von Paintball nach Canopy umentschieden haben. Naja und danach sind wir dann los sind dann abends so gegen 8 in Temuco angekommen haben Abendbrot gegessen und sind dann los in den Norden.
Ich wurde dann um 5 Uhr am Donnerstag in Talca abgesetzt. Bin dann extrem müde angekommen, aber überglücklich, ich wünschte es wäre eine Woche länger gewesen.