Buenas Dias,
gestern bin ich aus der 7 tägigen Südreise wiedergekommen: das war ein voller Erfolg. Alles hat gestimmt, die Begleitung (mit Fahrer, Führer und Betreuer) und die anderen 39 Austauschschüler. Ich habe so viel schönes gesehen und sehr viel Spass gehabt.
Naja am Donnerstag bin ich dann nach Santiago gefahren um uns da zusammen zutreffen, war ein wenig unsinnig da wir am Abend dann wieder runter sind und wir sogar an der Autobahn von Talca angehalten sind und wir dort gegessen haben, aber naja das war die Logik von Afs. Danach sind wir den ganzen Abend unterwegs gewesen, auf den Weg nach "Valdivia".
Morgens in Valdivia haben wir gefrühstückt und haben uns die Stadt angesehen, sind zum botanischen Garten von der Universität gefahren. Dann haben wir bei "Kunstmann" Mittag gegessen, was eine Bierbrauerei ist, die von einem Deutschen hier gegründet wurde. Danach sind zur "Niebla" was eine historische Naturlandschaft von Valdivia ist mit See.
Am Samstag sind wir dann wieder losgefahren und haben uns bei "Casa de la Oma" zusammengefunden, dort haben wir uns ein altes Landhaus aus Deutschland angesehen, haben Mittag gegessen, sind geritten, haben Volleyball und Fussball gespielt und sind Seilbahn gefahren, die aber 300 Meter lang war und 20-30 Meter hoch, das war schon ziemlich cool.
Abends sind wir los zu unserem nächsten Ziel "Puerto Varas", dort sind wir Schlittschuhlaufen gewesen und haben uns für die nächsten 3 Tage eingesiedelt.
Sonntags sind wir nach "Chiloe" der bekanntesten und grössten Insel von Chile, um dorthin zukommen haben wir den Kanal "Caocao" mit der Fáhre überquert. Wir haben uns da einwenig umgeguckt in der Stadt "Castro","Ancud" und "Dalcahue", wo wir Sachen von den Ureinwohner Chiles eingekauft haben, von den "Mapachen", die viel aus Alpaca-Fell machen und haben gegessen :D.
Dann am Montag sind wir zu Wasserfällen " los Saltos del Rio Petrohué" gefahren, die durch einen Vulkan ausbruchentstanden sind. Das war das schönster an Landschaft was ich auf dieser Reise gesehen habe, weil die Farben unglaublich waren, extrem viele Blau- und Grüntöne.
Danach sind wir ganz nah an der Argentinischen Grenze gewesen in "Peulla", dort sind wir einwenig wandern gewesen, wobei wir auch einen Wasserfall gesehen haben, der aber durch einen Staudamm entstanden ist und da sind wir auch ziemlich nassgeworden. Peulla liegt weiter oben in den Bergen an einem See "Todos los Santos", der auch bezaubernd aussah. Wir sind da mit Boothingefahren und ohne unseren Bus. Also haben wir den See vorher überquert um nach Peulla anzukommen.
Am Dienstag sind wir nach dem bekannten "Puerto Montt" haben da auch nur kurz rumgebummelt; sind noch in Angelmó gewesen und haben uns da eine Kirche angeschaut und sind dann los nach "Pucón".
Also am Dienstag sind wir noch in Pucón spazieren gewesen. Mir hat Pucón am besten gefallen, wegen seinem Vulkan, Pulcóns See und weil die Stadt wirklich extrem hübsch war. Naja da der Vulkan aber Aktiv ist, ist es auch nicht ungefährlich dort zu leben.
Und am letzten Tag wurden wirzur überrauschung in einen Platz gebracht, wo wir in heissen "Termas" baden konnte, bloss leider hatte ich nicht dabei um zu Baden, naja ich wollte auch nicht, aber ich war dann wieder "Canopy" fahren also die Seilbahn und das war echt das beste, weil die Bahnen 1Km lang waren und du 500 Meter in der Luft warst und die Landscaft auch der hammer war, ich hatte bei der ersten Bahn schon weiche Beine bekommen aber die 10 Euro haben sich dann sowas von gelohnt dafür auszugeben. Da war gut das wir uns von Paintball nach Canopy umentschieden haben. Naja und danach sind wir dann los sind dann abends so gegen 8 in Temuco angekommen haben Abendbrot gegessen und sind dann los in den Norden.
Ich wurde dann um 5 Uhr am Donnerstag in Talca abgesetzt. Bin dann extrem müde angekommen, aber überglücklich, ich wünschte es wäre eine Woche länger gewesen.